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Feinmotorik-Therapie

 

Was ist  die Feinmotoriktherapie?

 

Durch die gezielten Übungen lassen sich die feinmotorischen Bewegungen besser und schneller automatisieren. Musik/Rhythmus und Bewegung als Einheit helfen schreibauffälligen Kindern die Schreibmotorik zu verbessern.

 

 

Ziele der Feinmotoriktherapie

 

  • Hand-Fingertraining
  • Stifthaltungsanbahnung
  • Gleichgewichts- und Koordinationstraining
  • Verbesserung der Raum-/Lageorientierung
  • Wahrnehmungsförderung mit dem "Spielsatz nach Pertra“
  • Erlernen einer kindgemäßen Entspannung
  • Psychomotorikübungen mit dem Rollbrett

 

 

Inhalt

 

 

Sitzhaltung: Mit der richtigen Sitzhaltung den Schreibandruck stabilisieren

 

Stifthaltung: Stifthaltemotorik

           

Einführung in die Kinesiologie: Stressbewältigung

           

Entspannt bis in die Hand: Progressive Muskelentspannung

 

 

 

Hand- u. Fingergymnastik:                              

  • Fingerbewegungen isolieren
  • Stärkung der Unterarm- und Fingermuskulatur
  • Wechsel von Muskelspannung und –entspannung
  • Automatisierte Rotationsbewegung in der Finger- und Handgelenksbewegung
  • Festigen und Stabilisieren des Greifmusters
  • Kräftigung der Unterarm- u. Fingermuskulatur
  • Wechsel von Muskelspannung und Muskelentspannung
  • Kräftigung der Hand-, Finger- und Unterarmmotorik
  • Festigen und stabilisieren des Bewegungsmusters: Zangen und Pinzettengriffes
  • Raumorientierung/-wahrnehmung
  • Kräftigung der Hals- und Nackenmuskulatur

                              

Augenfunktionstraining: Beide Augen in Bewegung aufeinander abstimmen

 

Augenfolgebewegungen und Fixation: Die Augen im Wechsel auf Gegenstände in der Nähe und Ferne scharf stellen

 
 

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