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Vorwort

 

Die Pisa-Studie hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, mit dem Lernen früh zu beginnen und die Lernzeit gut zu nutzen.

Der Übertritt vom Kindergarten in die Schule ist nicht immer leicht. Kinder werden in dieser Zeit vor zahlreiche neue Aufgaben und Anforderungen gestellt. Deshalb ist es wichtig, sie bei diesem Schritt pädagogisch zu begleiten. Mit dem Ansatz von Maria Montessori können Kinder gezielt und gleichzeitig kindgemäß auf die Schule vorbereitet werden.

„Hilf mir, es selbst zu tun“. Dieser Leitsatz der Montessori-Pädagogik begleitet die Kinder das ganze Jahr.

Für den Erzieher unserer Einrichtung bedeutet dies:

  • das Kind in seiner Persönlichkeit achten, es als ganzen, vollwertigen Menschen sehen
  • seinen Willen entwickeln helfen, indem man ihm Raum für freie Entscheidungen gibt; ihm helfen, selbstständig zu denken und zu handeln
  • ihm Gelegenheit bieten, dem eigenen Lernbedürfnis zu folgen, denn Kinder wollen nicht nur irgendwas lernen, sondern zu einer bestimmten Zeit etwas ganz Bestimmtes
  • ihm helfen, Schwierigkeiten zu überwinden statt auszuweichen

 

 

Unsere Kinder werden es nicht leicht haben. Die moderne Gesellschaft erfordert ein immer höheres Maß an Selbstständigkeit, Aktivität und Beweglichkeit.

 

 

Erziehung im montessorischen Sinne ist Entwicklungshilfe für den jungen Menschen.

 

 

Geduld ist ein immer wiederkehrender Begriff in der Montessori–Pädagogik. Geduld ist auch erforderlich, wenn Montessori-Pädagogik in der Praxis eingeführt wird. Die Praxis wird sicherlich nicht mit dem hohen Ideal der Theorie mithalten können. Solange wir aber offen sind, unser Handeln immer wieder zu überdenken und die Gedanken von Maria Montessori als Orientierung zu verfolgen, werden wir lernen, innerlich zu wachsen und Freude im Umgang mit den Kindern erleben. 

 

 

 

 

Sensible Phasen / Perioden

 

 

Im Laufe der kindlichen Entwicklung gibt es begrenzte Zeiträume, in denen das Kind besondere Interessen, eine besondere Empfänglichkeit und Aufnahmebereitschaft für bestimmte Bereiche hat.

In solchen Perioden lernt das Kind die Dinge, die es interessieren, besonders leicht mit großer Lust und ruht nicht eher, bis es zum Lernerfolg gelangt ist. Ist der Lernerfolg da, klingt die sensible Periode ab. In diesen Zeiträumen Versäumtes lässt sich später nur unter großer Anstrengung nachholen.

Kinder befinden sich in unterschiedlichen sensiblen Perioden. Es ist wichtig das Kind in seiner jeweiligen Phase zu erkennen und zu fördern. Bei Beachtung dieser Lernphasen wird das Kind weder über- noch unterfordert.

 
 

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